Untersuchung und Behandlung von Fehlsichtigkeiten
Laser in Situ Keratomileusis (LASIK)
Bei der LASIK wird zunächst mit einem Mikrokeratom (Präzisionshobel) eine etwa 160µm dicke Lamelle von der zentralen Hornhaut abgetrennt und wie ein Deckel umgeklappt. Anschließend wird mit einem Excimer-Laser das darunter gelegene Hornhautgewebe abgeschliffen, um die Fehlsichtigkeit auszugleichen.
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Die Hornhautlamelle wird zurückgeklappt und glattgestrichen. Sie saugt sich von selbst wieder fest und muss nicht angenäht werden. Die LASIK ist für alle Arten von Fehlsichtigkeiten geeignet. Dabei ist die Höhe der möglichen Korrektur von der jeweiligen Dicke der Hornhaut abhängig, da für die Stabilität der Hornhaut eine bestimmte Restdicke erforderlich ist.






